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Hersteller


Logitech G steht für Leidenschaft bei der Enwicklung von Gaming Produkten.
Mäuse, Tastaturen, Headsets und Controller sind auf die Wünsche und Bedürfnisse der Gamer optimal angepasst. Seit Logitech in den 90er Jahren als 3rd Party Hersteller den Gaming Markt betreten hat, sind Logitech Gaming Produkte ein Begriff - auch bei Hardcore Gamern.

Logitech for Business ist die Antwort von Logitech für die Anforderungen im professionellen Bereich. Herausstechendes Merkmal ist die Einbindung von Lösungen von Drittherstellern. Jabra, Cisco Unified Communication, Microsoft Skype sind nur einige Beispiele erfolgreicher strategischer Partnerschaften mit Logitech Business.

Die Hewlett-Packard Company (HP) ist eine der größten US-amerikanischen Technologiefirmen, registriert in Wilmington, Delaware und mit Firmenzentrale in Palo Alto, Kalifornien. HP ist eines der umsatzstärksten IT-Unternehmen der Welt und war das erste Technologieunternehmen im Silicon Valley. Die deutsche Hauptniederlassung befindet sich in Böblingen, die schweizerische in Dübendorf und die österreichische in Wien.

HP bietet weltweit Technologielösungen für Privatkunden, kleine, mittelständische und große Unternehmen sowie öffentliche Auftraggeber.

Die Produktpalette umfasst Desktops, Notebooks, Drucker, Plotter, Netzwerk-, Server-, Speicher- und Softwarelösungen.


Cisco wurde im Dezember 1984 von einer Gruppe von Wissenschaftlern der Stanford University in San Francisco gegründet. Ziel war es, die Vernetzung von Computern zu vereinfachen und sie effektiver zu nutzen. 1986 brachte Cisco seinen ersten Multiprotokoll-Router auf den Markt – eine Mischung aus Hardware und intelligenter Software, die sich bald als Standard für Networking-Plattformen auf dem Markt etablierte.

Cisco bietet Lösungen für fast alle Bereiche des Netzwerkbetriebs an: Router, Switches (LAN, SAN), WLAN, Unified Communications, VoIP, Contact Center, Video, TelePresence, Netzwerkmanagement, Security (Firewall, Authentifizierung, VPN). Die Cisco-Router, die meisten Switches und Wireless Access Points arbeiten mit dem Betriebssystem Cisco IOS (Internetwork Operating System). Früher kam auf den Switches der Catalyst-Serie das Betriebssystem CatOS zum Einsatz. Aktuell ist es nur noch vereinzelt auf der Catalyst 4500-, 6500- bzw. 6500-E-Serie zu finden.

Mit der ASA-Reihe ist Cisco auch im Bereich Verschlüsselung und Sicherheit aktiv am Markt. Als Betriebssystem kommt seit Version 8.x ein auf Linux basierendes Betriebssytem zum Einsatz. Mit den aufkommenden Anordnungen zur Überwachung des Datenverkehrs im Internet begann Cisco, passende Lösungen für kleine und große Internet Service Provider zu entwickeln, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.


Juniper Networks wurde 1996 von Pradeep Sindhu, Dennis Ferguson und Bjorn Liencres gegründet und produziert High-End-Router, die im Core- und Edge-Bereich des Internet-Backbone eingesetzt werden.

Auf den Routern arbeitet ein aus FreeBSD weiterentwickeltes Betriebssystem namens „Junos OS". Junos OS basiert auf aktuellen Versionen von FreeBSD. Die BSD-Lizenz erlaubt es – unter Beachtung einiger Regeln – Änderungen am Quellcode vorzunehmen, ohne diese veröffentlichen zu müssen. Die in den Geräten verbauten ASICs, die vor allem die I/O-lastigen Operationen des Routers übernehmen, sind eigens entworfen und von IBM hergestellt.

Im Jahr 2004 übernahm Juniper das Unternehmen NetScreen, welches zuvor bereits ihr Produktportfolio durch den Kauf des Unternehmens Neoteris ausgeweitet hatte. NetScreen ist mit dem Betriebssystem ScreenOS auf Entwicklungen im Bereich der Netzwerksicherheit (Router, Firewall und IP/VPN Security-Systeme) spezialisiert.

2005 wurde das Produktprogramm durch die Übernahmen der Unternehmen Kagoor Networks (Session Border Controller (SBC) Produkte für IP-Telefonie (VoIP), Redline Networks (Entwickler und Hersteller von Frontends für Web-Anwendungen in Unternehmen), Peribit Networks (Spezialist für die Optimierung von Wide Area Networks) und Funk-Software (WLAN-Authentifizierung) weiter stark ausgebaut.


American Power Conversion (APC) ist ein Hersteller von Stromversorgungs- und Kühllösungen. Der wichtigste Produktbereich von APC sind unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV), die vor allem für Server oder zur Sicherung von Gebäuden, Tunnels, Kraftwerken usw. eingesetzt werden. APC wurde 1981 von drei Ingenieuren des MIT-Institutes "Lincoln Labs" gegründet. Im Jahr 1984 stellten sie ihre erste USV vor. Seit 2007 gehört APC zu dem französischen Konzern Schneider Electric.


Atmel entwickelt und produziert seit seiner Gründung im Jahr 1984 Mikrocontroller, programmierbare logische Schaltungen, nicht-flüchtige Halbleiterspeicher, sowie Mixed-Signal- und Funk-Komponenten. Es sind sowohl Standardprodukte (Commodities), Applikationsspezifische Standardprodukte (ASSP) als auch anwendungsspezifische integrierte Schaltungen (ASIC) verfügbar. Im Jahr 2016 wurde Atmel von der Firma Microchip Technology für 3,6 Milliarden US-Dollar übernommen.


Intel Corporation ist ein US-amerikanischer Halbleiterhersteller mit Hauptsitz in Santa Clara (Silicon Valley), Kalifornien. Er wurde 1968 von Mitarbeitern des Unternehmens Fairchild Semiconductor gegründet. Die Europazentrale befindet sich seit 1974 in München. Intel ist vor allem für PC-Mikroprozessoren bekannt, bei denen das Unternehmen weltweit einen Marktanteil von ca. 80% hält. Außerdem produziert Intel diverse weitere Arten von Mikrochips für Computer, zum Beispiel Chipsätze für Mainboards („Intel ICH“, „Intel GMA“), WLAN und Netzwerkkarten sowie Embedded-CPUs und Flash-Speicher.


Der legendäre Router WRT54G der Firma Linksys, bestehend aus einem integrierten Vier-Port-Switch und einem Wireless Access Point, ist auch heute noch sehr beliebt. Die erste Version des WRT54G wurde im Dezember 2002 veröffentlicht. Da der Router als zuverlässig gilt und seine Firmware frei verfügbar ist, wird er als WRT54GL bis heute vertrieben.

Das Besondere am WRT54G ist, dass der Quelltext der Firmware, zumindest bis Version 4.0 des Routers, unter der GPL veröffentlicht wurde. Linksys wurde 2004 unter Androhung von Rechtsmitteln zur Veröffentlichung des Quellcodes bewogen, da dieser iptables enthält.

Durch die freie Verfügbarkeit des Sourcecodes wurde eine Vielzahl von alternativen Firmwares wie OpenWrt, DD-WRT, FreeWRT, HyperWRT, Tomato, Talisman, Alchemy oder WiFi-Box entwickelt. Diese ermöglichen den WRT54G*-Modellen Funktionen, die weit über den Funktionsumfang der ursprünglichen Firmware hinausgehen und bis dato weitaus teureren Routern vorbehalten waren.

Linksys war bis 2013 die Heimnetzwerksparte von Cisco und wurde von dem Unternehmen Belkin übernommen.


Die Produkte von Netgear bedienen vor allem die Sparte Small Office/Home Office. Erste Produkte von Netgear betrafen Ethernet und ISDN. Seit Anfang des neuen Jahrtausends wurde neben Ethernet der Breitband-Internetzugang und WLAN zur wesentlichen Technik für Netgear.

Für den deutschen Markt bietet Netgear spezielle Router mit DSL-Modem für Verbindungen mit VDSL und ADSL2+ an. Diese haben die Zusatzkennung B im Namen und sind kompatibel gemäß Annex B und z.T. auch zu Annex J. Seit dem Jahr 2013 bietet Netgear WLAN-Produkte nach dem Standard IEEE 802.11 mit Geschwindigkeiten bis 1300 Mbit/s. Netgear offerierte im Jahr 2012 den weltweit ersten Router mit 802.11AC-Technik.

Desweiteren ist Netgear auch Hersteller von Powerline-Adaptern. Diese nutzen die DLAN-Technik nach dem weitverbreiteten Homeplug-Standard mit 500 MBit/s Brutto-Übertragungsrate. Der Standard garantiert nach IEEE 1901 Interoperabilität mit anderen Herstellern.


Das Unternehmen wurde 1986 als Datex Systems Inc. von Ken Kao in Taipeh, Taiwan, gegründet. Dort befindet sich auch heute noch der Firmenhauptsitz. Im Jahr 1987 brachte das Unternehmen seine erste Netzwerkkarte auf den Markt, im Jahr 1989 eigene integrierte Schaltungen und im Jahr 1990 seinen ersten Hub, jeweils für Ethernet. Seinen ersten Router brachte das Unternehmen im Jahr 1996 auf den Markt, seine ersten Erzeugnisse mit WLAN oder Bluetooth im Jahr 2001. Im Jahr 2007 wurde D-Link Hersteller von Mobiltelefonen und im Jahr 2008 Vertriebspartner von Netzwerkspeicher. Zu Beginn der 2010er Jahre resultierte der Umsatz von D-Link zu über einem Drittel durch die Sparte Funktechnik, gefolgt von einem knappen Drittel durch Switches und jeweils einem Sechstel durch Breitband- und Heimelektronik.